More disk space for almost all spo-books

From now on almost all Mini-PC and Panel PC systems from our company are equipped with a 500GB hard drive in standard, instead of 320 GB capacity as before.

The exceptions here are the systems FLUKE NM10, DROID, WINDBOX II Plus and SQUARE 15. The two models last mentioned will follow at mid-year. The prices remain the same, meaning the are identical to the price of the previous 320 GB versions.

An overview of of our Mini-PCs and Panel PCs can be found here on our website:

##Find all spo-comm Mini-PCs

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22 May 2014 Array ( [id] => 123 [title] => Der richtige Digital Signage Media Player [authorId] => [active] => 1 [shortDescription] => Die aktuelle Ausgabe des digital signage Magazins (2.2014) widmet sich dem umfangreichen Thema der Digital Signage Media Player. Auch wir wurden dazu befragt. Hier unsere Antworten. [description] =>

Wenn auch die einzelnen Bestandteile gleich sein mögen: Unter einem sogenannten Mediaplayer versteht man zumeist etwas anderes als unter einem PC. Welche Unterschiede gibt es bezüglich der Hardwarekomponenten?

Es bestehen Unterschiede in der Bauform, der technischen Plattform (ARM oder x86), der Anschlussvielfalt, der Leistungsklasse, dem Lüftungskonzept und der Qualität der eingesetzten Komponenten. Ein klassischer Mediaplayer ist ähnlich wie ein PC aufgebaut. Da ist zum einen das Mainboard – die Hauptplatine – mit Prozessor, der Grafikprozessor und der Speicher. Weiterhin gibt es noch einen Massenspeicher – die Festplatte oder Solid State Drive – und schließlich das Gehäuse mit den Anschlüssen. ARM-basierte Mediaplayer haben technisch den Prozessor, Grafikprozessor und weitere Komponenten in einem Chip integriert; man spricht von System on a Chip, SOC. Der Massenspeicher ist aus Platzgründen direkt auf der Hauptplatine platziert oder eine einfache Speicherkarte. 

Es gibt Mediaplayer mit einer aktiven Kühlung, also mit Lüfter, oder einer passiven Kühlung. Bei der aktiven Kühlung kann man auch Mediaplayer mit einer hohen Leistungsaufnahme, also sehr leistungsfähige Systeme, problemlos kühlen. Allerdings unterliegt jede Kühlung einem mechanischen Verschleiß. Fällt sie aus, kann auch das System nicht mehr weiter betrieben werden. Ein weiterer Nachteil ist die Einschränkung der Einsatzgebiete, da der Ort der Installation staubfrei sein sollte. Mediaplayer mit einer passiven Kühlung umgehen beide Nachteile. Allerdings kann man den Player passiv nur bis zu einer gewissen Leistungsaufnahme kühlen, da sonst die notwendigen Kühlelemente zu groß werden. Bei der Installation von Mediaplayern ist zum einen der Aufstellort entscheidend. Er sollte eine ausreichende Luftzirkulation bieten – und das unabhängig vom Kühlungskonzept des Players. Des Weiteren sollte er möglichst stabile und nicht zu hohe Temperaturen aufweisen, idealerweise unter 30 Grad Celsius. Die Lage der Player, sprich hochkant oder quer, ist in der Regel irrelevant.

Die Branche spricht auch von Appliance-Systemen: Um was handelt es sich genau?

Ein Appliance-System ist eine kombinierte Lösung aus Hardware und Software. Im Idealfall bekommt man eine Softwarelösung, die optimal auf die Hardware abgestimmt ist. Das führt dann zu einer geringeren Fehleranfälligkeit und zu einer homogenen Lösung. Allerdings ist man beim Einsatz auf einen Anbieter beschränkt. Positiv ist, dass man sich beim Support auf wenige Einsatzvarianten konzentrieren kann. Meistens spielen diese Systeme ihre Vorteile bei einem Einsatz in großen Netzwerken, mit vielen Standorten, aus. Der Schwerpunkt liegt damit beim Mainstreameinsatz. Das gilt zum einen für die gezeigten Inhalte, die nicht jedes Format berücksichtigen können. Zum anderen ist dies auch beim Einsatzszenario deutlich, da Sonderformen wie Multimonitorbetrieb oder spezielle Einsatzorte wie Outdoor in der Regel nicht berücksichtigt werden können. In bestehende Netzwerke kann man ein Appliance-System wohl eher schlechter einbinden, da die Konzeption auf den Hersteller zugeschnitten ist und nur eine eingeschränkte Auswahl an Lösungen zur Verfügung steht.

Welche Anschlüsse sollte ein Mediaplayer haben?

Ein digitaler Anschluss für den Bildschirm sollte inzwischen Standard sein: Als DVI, wenn das Anschlusskabel gesichert werden muss, sonst gerne HDMI oder DisplayPort, sofern das vom eingesetzten Monitor unterstützt wird. Mit den beiden letzten Anschlüssen kann man sich, in aller Regel, ein zusätzliches Audiokabel sparen. Trotzdem sollte natürlich ein separater Audioanschluss (Line-Out) vorhanden sein. Für eine Anbindung ist ein Netzwerkanschluss unabdingbar. Am zuverlässigsten funktioniert das kabelgebundene Netzwerk, ansonsten WLAN. Bei abgelegenen Standorten ist eine Anbindung über Mobilfunk wünschenswert. Für Peripheriegeräte genügen in den meisten Fällen USB-Anschlüsse; in einigen speziellen Fällen ist immer noch der serielle COM-Port gefragt. 

Einen wirklichen Standard gibt es für die Anschlüsse nicht. Eine Ausnahme bildet der OPC-Standard für Mediaplayer, die in spezielle Monitore integriert werden können. Dies ist jedoch ein Sonderfall.

Welche Formate sollten auf jeden Fall unterstützt werden?

Alle. Eine Ausnahme sind höchstauflösende Videoformate, sprich 4K, da hierfür weitere leistungsfähige Hardwarekomponenten notwendig sind, die zurzeit noch erhebliche Mehrkosten verursachen.

Was raten Sie Einsteigern? Worauf sollten sie achten?

Zum Einstieg sollte man sich für eine flexible Lösung entscheiden. Sofern der Player die wichtigsten Anschlüsse aufweist, mindestens Full HD-Inhalte ohne Probleme darstellen kann und in den nächsten drei bis fünf Jahren verfügbar ist, kann man auch spätere Anpassungen noch gut abbilden. Der Prozessor sollte nicht brandneu und nicht älter als zwei Jahre sein. Brandneue Prozessoren zeigen bei der Einführung oft noch „Kinderkrankheiten“, die nach sechs bis zwölf Monaten durch Updates im Allgemeinen nicht mehr auftreten. Bei einem Neustart eines Projekts sollte die CPU auch nicht zu alt sein, um eine Langzeitverfügbarkeit zu gewährleisten.

Welche Kriterien gelten bei der Auswahl eines Mediaplayers grundsätzlich?

Die Auswahl hängt zuerst von den Anforderungen der Software beziehungsweise der dargestellten Inhalte ab. Der Mediaplayer sollte ausreichend leistungsfähig sein, was man aber nur durch einen Test herausfinden kann. Zweitens ist die Einbausituation ausschlaggebend. Wie groß darf der Mediaplayer sein? Ist der Installationsort für eine aktive Kühlung geeignet oder sollte hier, im Sinne der Ausfallsicherheit, eine passive Kühlung bevorzugt werden? Wie wird das System an ein Netzwerk angebunden? Welche klimatischen Bedingungen liegen vor? Wie erfolgt die Bildausgabe? Wie erfolgt die Tonausgabe? Und schließlich: Wie wird der Mediaplayer betrieben? Ist es ein 24/7-Betrieb? Werden die Systeme zeitgesteuert ein- und ausgeschaltet? Wie lange ist die geplante Gesamtlaufzeit der Installation? Ist es ein lokaler, regionaler oder sogar internationaler Einsatzrahmen? Die Auswahl des richtigen Mediaplayers erfolgt im Dialog mit dem Anbieter. Um spätere Fehler zu vermeiden, sollte man ausreichend Zeit für möglichst realistische Tests einplanen.

Höhere Auflösung, schnellere Übertragung, weitere Übertragungswege beziehungsweise größere Videowandinstallationen und Netzwerke – die Erwartungen in DS sind groß. Wohin geht der Trend bei der Entwicklung und Produktion von Mediaplayern im Speziellen?

Mediaplayer werden in Zukunft kleiner, bieten eine höhere Rechenleistung und können immer höhere Auflösungen darstellen. Dabei sinkt die Leistungsaufnahme, sodass eine passive Kühlung auch bei Hochleistungssystemen zunehmend möglich wird. Der Anteil an Android-basierten Mediaplayern wird, im Bereich der Einstiegssysteme, steigen. Ein Nischentrend wird der Outdoorbereich und der Einsatz in Verkehrsmitteln wie in Bussen, auf Schiffen und in Straßenbahnen sein, da die mobilen Netzwerke kostengünstiger und leistungsfähiger werden.

Im privaten Bereich trifft man hinsichtlich der Betriebssysteme in der Regel eine Grundsatzentscheidung. Gilt das gleichermaßen bei Mediaplayern für den DS-Bereich? Wie sieht es mit der Möglichkeit aus, verschiedene Betriebssysteme gleichzeitig zu installieren? 

Technisch ist die Installation unterschiedlicher Betriebssysteme denkbar, jedoch ist der Aufwand zu hoch. Als Faustregel gilt, dass auf sogenannten x86-Plattformen in der Regel Windows und Linux lauffähig sind. Apple-Rechner gehören auch zu dieser Plattform, jedoch wird OS X vom Hersteller eingeschränkt und ist nur auf Apple-Systemen einsetzbar. Android ist aktuell nur auf ARM lauffähig, auch wenn es Versuche von Intel gibt, es auf x86-Plattformen zu installieren.

Und worin unterscheiden sich Windows-, Android-, Linux- und OS X-basierte Mediaplayer?

Für Windows-basierte Betriebssysteme gilt: Jegliche Hardware für x86-Plattformen wird unterstützt. Darüber hinaus existiert eine große Auswahl an Softwarelösungen für den DS-Bereich. Es können grundsätzlich alle Medieninhalte dargestellt werden und die Bildausgabe ist nach allen Standards möglich, sofern die Technik entsprechend leistungsfähig ist. Hier fallen pro Player Lizenzkosten an, die einen erheblichen Anteil an den Gesamtkosten haben. 

Für Android existiert nur eine geringe Anzahl an Lösungen, meist auch nur als einfache Darstellung von Medieninhalten. Die Auswahl an Medieninhalten ist eingeschränkt, da nicht alle Formate unterstützt werden. Die Hardware ist kostengünstiger, allerdings auch weniger leistungsfähig. Lizenzkosten fallen nicht an.

Zur Linux-Distribution ist festzuhalten, dass sie auf allen technischen Plattformen eingesetzt werden kann. Allerdings werden nicht alle Komponenten von den jeweiligen Herstellern unterstützt – hier geht es um die Treiber –, sodass dadurch die Auswahl eingeschränkt wird. Die meisten Linux-Distributionen sind frei von Lizenzkosten. Allerdings ist für den professionellen Betrieb eine hohe Kompetenz erforderlich.

Und für OS X gilt wiederum, dass es auf diesem Betriebssystem der Firma Apple nur wenige Anbieter von DS-Lösungen gibt. Man ist an die Apple-Hardware gebunden; Apple-Produkte entstammen dem Consumer- und Office-Markt und genügen nicht immer professionellen Ansprüchen. Medieninhalte können nahezu ohne Einschränkung dargestellt werden und Lizenzkosten für das Betriebssystem sind mit der jeweiligen Hardware „gekoppelt“.

##Digital Signage Media Player von spo-comm

 

##digital signage magazin

 

Wir danken dem digital signage magazin herzlich für die Freigabe.

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Der richtige Digital Signage Media Player
Die aktuelle Ausgabe des digital signage Magazins (2.2014) widmet sich dem umfangreichen Thema der Digital Signage Media Player. Auch wir wurden dazu befragt. Hier unsere Antworten.
6 May 2015 Array ( [id] => 145 [title] => The spo-book TECH QUAD - a Mini-PC for network applications [authorId] => [active] => 1 [shortDescription] => A new Mini-PC specially built for use in networks is our latest product. [description] =>

Throughout the development process, we were focused primarily on the requirements of customers, who can apply this Mini-PC in a range of areas. Furthermore, the TECH QUAD uses tried and tested standard components making it compatible with a multitude of operating systems and allowing the creation of diverse software solutions.

An Intel Quad Core CPU rated at 4x 2.0 GHz works passively cooled. Up to 8 GB of RAM means the memory is readily suited to high demands. Four Gigabit network ports with an Intel controller are key components of the system.

The TECH QUAD from spo-book has a so-called bypass-function on two LAN ports. This makes it possible to implement fault tolerant filters and loggers. The positioning of indicator lights on the front and the various connections on the back makes the Mini-PC suitable for fitting or mounting—its small dimensions 219 x 40 x 151 mm make for easy placement requiring very little space. The system is passively cooled without using any fans.

Its robust metal housing means the TECH QUAD is well suited to any environment. The user can choose from a selection of operating systems - Windows 7 or 8, Windows Embedded as well as Linux.

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The spo-book TECH QUAD - a Mini-PC for network applications
A new Mini-PC specially built for use in networks is our latest product.
12 Feb 2015 Array ( [id] => 143 [title] => spo-comm at the ISE show 2015 - Impressions [authorId] => [active] => 1 [shortDescription] => On 30sqm spo-comm is currently presenting new products and hardware solutions for Digitals Signage, KIOSK and POS applications. [description] =>

The new "Easy Customization" program  attracted wide interest. Mini-PCs from the NANO, KUMO and DROID series can now be customized and branded even for very small projects.

Up to 9 displays can be driven by our most recent Multi-View System and for Digital Signage installation in harsh environments we are extending our RUGGED series with a new middle class system, the RUGGED QM87.

All new systems and solutions presented will be available in the upcoming three months. We would like to thank all our partners and customers for making this show to a great succes. We are looking forward to the ISE2016.

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